Peruanische Fusion: Gute Gründe für Irene

Unser „Top 50“-Tipp für Ceviche und peruanische Fusionsküche: Irene Gutiérrez kocht seit drei Jahren im eigenen Restaurant Sumaq in Palma

sumaqZu verdanken haben wir die köstlichen Ceviches und die anderen peruanischen Gerichte im Sumaq eigentlich einem mallorquinischen Ehepaar, das Irene 2005 aus den Anden auf die Mittelmeer-Insel holte. Kennen gelernt hatten sie sich bei einem Besuch in Irenes Restaurant in ihrem Heimatdorf Cuzco hoch in den peruanischen Bergen, und die Mallorquiner waren so begeistert von der Kochkunst der Südamerikanerin, dass sie sie überreden konnten, in ihrem Restaurant auf Mallorca zu arbeiten. Nach sieben Jahren beschloss die junge Köchin dann, sich mit einem eigenen Lokal im Santa-Catalina-Viertel selbstständig zu machen.

Seitdem beschert sie Palmas Einwohnern und Besuchern die leckeren Gerichte aus ihrer Heimat, mit besten – teils wirklich exotischen – Zutaten, in deren Beschaffung sie mittlerweile ebenso Meisterin ist wie im Kochen. Die Kartoffeln bezieht sie übrigens aus Deutschland, „einem tollen Kartoffelland“, wie sie sagt.Sumaq

„Schön“ und „lecker“ ist die Übersetzung des Namens Sumaq, und das gilt auch für alles, was bei Irene Gutiérrez bei exotischen Mittags- und Abendmenüs auf den Teller kommt. Zum Beispiel saftige Ceviche-Variationen von weißem Fisch, Jakobsmuscheln oder Seeigel, Hähnchen im Panko-Mantel oder das Kalbsfilet in schwarzer Trüffelcreme. Dabei sind auch die sogenannten Tiraditos – roher, dünn geschnittener Fisch – empfehlenswert. Die Gäste sind dazu eingeladen, Gerichte zu teilen und so die Vielfalt der häufig exotischen Speisen für sich zu entdecken. Es gibt viele gute Gründe, bei Irene zu essen.sumaq-700x300-1

Wer es gerne vegetarisch oder vegan mag oder bestimmten Diätvorschriften nachkommen muss, dem kommt die Köchin problemlos mit alternativen lukullischen Genüssen entgegen. Und nicht nur der aus Peru bekannte Aperitif  Pisco Sour an einem der Stehtische an der Bar macht im Sumaq Lust auf mehr. Reservierung nicht vergessen, die Nikkei-Küche der Gastronomin ist gefragt.

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